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Januar '08

Jan   Feb   Mrz   Apr   Mai   Jun   Jul   Aug   Sep   Okt   Nov   Dez  


Der kleine Orangjunge


Am 3. Januar in der ZoOrangerie des Allwetterzoos 



Geboren zu Weihnachten 2006 ist der kleine Orangjunge in der ZoOrangerie nun schon ein ganzes Jahr jung! Oft turnt er unter den Augen der Mutter schon ein kleines Meterchen entfernt von ihr in den Ästen rum, kuschelt aber den Rest des Tages lieber im warmen Fell des sehr fürsorglichen Weibchens.




Nah bei Mama 



Das kleine Gorillababy




Das Gorillababy ist nun schon ca. sechs Wochen alt und Changa ist eine sehr aufmerksame Mutter! Sorgsam hält sie das Kleine fest im Arm, übermäßige Neugierde des manchmal ungestümen Vaters wird sicher gestoppt und läßt sie sofort die Nähe eines weiteren Weibchens suchen. Ganz offensichtlich hat die junge Gorillamutter aus dem unglücklichen Geschehen um ihr erstes Kind gelernt!



Erdmännchen im Warmen


Sie wuseln im warmen Dickhäuterhaus dass es eine Freude ist: die Erdmännchen im neuen Domizil!



Vor Weihnachten bereits zogen die Erdmännchen in ihre neue Innenanlage im Dickhäuterhaus: vis-a-vis der Breitmaulnashörner! Nach nur einem Tag Umgewöhnungszeit sind die Scharrtiere schon wieder voll in ihrem Element und toben, kämpfen, rennen und buddeln wie die Weltmeister. Kein Wunder bei dem schönen warmen Zuhause! Draußen vor der Tür ruht derweil die Arbeit am Aussengehege wohl aus Frostgründen - es kann sich aber nur noch um ein paar Wochen handeln, bis auch das riesige Areal dort fertig ist! Wir sind gespannt wie ein Flitzebogen!




Das Aussengehege läßt schon erahnen, wie toll es für die kleinen Räuber mal wird!



Pinguine im Gefängnis?


Gelangweilt schauen die Kerlchen zum Fotografen 



Ganz ungewohnt ist das Bild, das den Zoobesucher Anfang Januar zwischen der "Kleinen Nordsee" und dem Affenhaus erwartet! Eine handvoll Pinguine schaut gelangweilt durch die Gitterstäbe einer Voiliere, derweil ihre Vettern und Cousinen sich schräg gegenüber lautstark ihrer großen Freianlage erfreuen... Zurück zur Käfighaltung??? Ein Schild am Gehege aber klärt auf: die Tiere ziehen im Rahmen des Europäischen Erhaltungszucht-Programms in Kürze in den ungarischen Zoo Debrecen und wurden bereits "reisefertig" gemacht!
Gute Reise, ihr kleinen Frackträger!



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Wintersonne


Schön warm ist es am 8. 1. 08 - zumindest an geschützten Stellen im Gepardengehege



Die zweite Januarwoche startet mit etwas Sonne und ein Zoobesuch bietet sich wie immer auch in der kalten Jahreszeit an. Viele Tiere genießen die in der kühlen Luft durchaus wärmenden Strahlen und lassen sich beim Sonnenbad in aller Ruhe beobachten und gut fotografieren....




...so wie dieser Miniguereza - er balanciert in der Sonne auf einem dünnen Ästchen. Für eine größere Ansicht klick auf's Bild!




Aufmerksam beobachet er die Besucher - der kleine Guereza in der Freianlage



Schweinerei


Der mächtige Eber der Pinselohrschweine genießt die Januarsonne im Schlamm der durch den Regen der letzten Tage richtig schön aufgeweichten Suhle



Traumpaar


Die beiden bildschönen Amurtiger Rasputin und Nely haben faszinierendes entdeckt und beobachten einmütig wie ein Herz und eine Seele



Stacheliges Futter


Weihnachtsnachlese bei den Bennettkängurus - ihm schmeckt das pieksende Gewächs augenscheinlich



Übriggeblieben


"Die letzten der Mohikaner" -  vier junge Erdmänner - warten in ihrem alten Gehege sehnsüchtig auf ihren Umzug in den Tiergarten Straubing



Fotostars Erdmännchen


Unter den meist fotografierten Zootieren sind bestimmt diese kleinen Räuber - vor allem bei Kindern und dazu in ihrem neuen Zuhause laufen sie größeren Bewohnern des Allwetterzoos locker den Rang ab!



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Changa in Aufregung


Sehr nervös wirkt Changa am 12. 01. und sucht jede Deckung für ein paar Sekunden Rast



Am 12. Januar geht im Gorillagehege die Post ab! Die mit den Menschenaffen vergesellschafteten Rotscheitel Mangaben scheinen den Aufstand zu proben, das Geschrei der Tiere und ihr gegen sonstige Tage extremer Bewegungsdrang machen auch die Gorillas unruhig. Vor allem Changa wirkt sehr nervös. Sie hastet unentwegt vom Innengehege nach Draußen und in den Wintergarten, das Kleine fast ängstlich vor die Brust geklemmt. Nur Sekunden hält sie es in einer Deckung aus, dann rennt sie wieder los, das Kind zur Not auch mal falsch herum tragend...




Changa und ihr Junges - hier im Wintergarten und rund herum lärmen die Rotscheitelmangaben und springen umher wie die legendären "wild gewordenen Handfeger" ;-)




Alles in Ordnung?  Changa blickt voll mütterlicher Fürsorge auf ihr Kind in dem Rummel




In der Hektik auch mal verkehrt herum wird das Kleine vom Aussengehege nach Drinnen und in den Wintergarten und wieder nach draußen transportiert...



Grüne "Ruhe Oase" Elefantenhaus


Beschauliche Ruhe derweil im Dickhäuterhaus - hier ist am 12. 1. nur das mahlende Geräusch kauender Elefanten zu hören und es duftet warm nach Heu... Entspannung pur!



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Die Löwenkinder im Allwetterzoo...


...sind am 23. 1. ca 4 Monate alt  und toben den ganzen lieben Tag lang über ihre Insel. Mutter und Vater werden mächtig auf Trab gehalten.




Mit wahrer Engelsgeduld erträgt Jarah die Rangeleien seines Nachwuchses



Munteres Gorillababy


Voller Elan ist das Kleine im Gorillagehege am 24.01.- es windet und dreht sich in den Armen seiner Mutter wie ein Aal



War Changa beim letzten Besuch sehr nervös wegen der überaktiven und extrem lautstarken Rotscheitelmangaben, so ist sie heute wieder die Ruhe selbst. Dafür ist ihr Nachwuchs umso munterer: er windet sich in den Armen der Mama wie ein geölter Aal und schafft es sogar, sich auf den Boden zu katapultieren. Blitzschnell robbt er ein Meterchen, bevor Changa ihn lässig aus dem Handgelenk heraus wieder aufsammelt und mit ihm aus dem Wintergarten und damit aus der Sicht der Besucher verschwindet.




Auch erste Selbstständigkeit zeigt sich -  es flutsch hinunter und sitzt unternehmungslustig im Stroh




Und entwischt sogar blitzschnell seiner Mutter - aber Changa bremst das Kleine in seinem Tatendrang...



Leider ist die Qualität der Aufnahmen aus dem Gorillagehege in den letzten Tagen nicht sehr überzeugend: die Scheiben waren durchgehgend ziemlich verschmutzt und es war zudem extrem dunkles Wetter.... für Starfotos keine wirklich guten Voraussetzungen! Aber Dabeisein ist auch im Affrikaneum alles ;-)




...und trägt das Kleine an einen sicheren Ort 



Regenwald im Allwetterzoo


Die heftigen Güsse der letzten Tage haben die Fläche gegenüber der Geiervoiliere in eine Art "Regenwald" verwandelt.



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Weihnachtsnachlese bei den Bongos


Wie überall im Allwetterzoo  gibt es am 29.1. auch bei den bildschönen Waldantlilopen Weihnachtsbäume zum Genießen



Nashorngehege XXL


Das neue Gehege der Breitmaulnashörner im Rohbau - der grüne Pfeil zeigt die bisherige Größe: wow!



Der Rohbau der neuen Anlage für die Breitmaulnashörner nimmt deutlich Gestalt an. Schon jetzt läßt sich ahnen, wieviel mehr Platz die mächtigen Tiere demnächst haben werden. Vielleicht klappt es dann bald auch mal mit der Aufzucht eines Nashornkälbchens: in den letzten Jahren hatte es leider Probleme gegeben. Auf dem Bild ist die für die Tiere mit einem Sichtschutz versehene alte Gehegegrenze mit dem grünen Pfeil markiert.



Tollwut?


Der Hengst schäumt... 



Ende Januar befindet sich der Hengst bei den Trampeltieren im Allwetterzoo bereits in Hochzeitsstimmung. Neben seiner erhöhten Agressivität potentiellen Nebenbuhlern gegenüber zeigt sich das ganz deutlich durch den dicken, festen Schaum vor seinem Maul! Und wenn er sich schüttelt, fliegt die weiße Spucke meterweit... Die Stute neben ihm nimmt es gelassen.



Sikahirsche im Winterfell


Geduldig warten Bock, Kiez und Kühe bei Familie Sikahirsch auf Einlaß ins gemütliche Nachtquartier durch den Tierpfleger



Die scheuen Vietnam Sikahirsche haben sich im letzten Jahr in ihrem schönen neuen Gehege direkt am Zooeingang gut eingewöhnt. Leider finden die hübschen Tiere, meist vorschnell als "Rehe" und damit uninteressant deklariert, oft viel zu wenig Beachtung bei den Besuchern... Dabei sind sie durchaus spektakulär, denn vor 30 Jahren waren sie bereits praktisch ausgestorben. Und langweilig ist es bei ihnen auch durch den letztjährigen Nachwuchs nie.



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