|
|
 |
 |
 |
 |
Frühling,Sonne,Jungtiere
|
|
|

Kattamutter mit Kleinen beim Sonnenbad im begehbaren Aussengehege

|
|
|
Im Allwetterzoo freuen sich nicht nur die Besucher über die wunderschönen Maitage!
Als die kleinen Kattas Ende März bzw. Mitte April das Licht der Welt erblickten, war es in Münster grau in grau. Zum Glück können die Mütter mit ihrem Nachwuchs jetzt nach draußen, denn die aus Madagaskar stammenden Halbaffen sind ausgesprochene Sonnenanbeter. „Oma“ Viola und ihre Artgenossen können auf ihrer für Besucher begehbaren Insel im Allwetterzoo sehr gut beobachtet werden. Suchen hingegen muss man ein besonderes Jungtier im Tropenhaus: Die Mutter eines am 23. März geborenen Weißkopfsakis versteckt sich gern hoch oben in den Bäumen der Voliere. Diese „fliegende Affen“ aus Südamerika können enorm weit springen.
|
|
|

Winziges "Bambi", ein Sikahirsch-Kitz

|
|
|

Streifengnu-Nachwuchs mit Mama auf dem Afrikapanorama im Allwetterzoo

|
|
|
Auch in vielen anderen Bereichen genießen Jungtiere genießen die Wärme, beispielsweise ein Zebrafohlen und zwei wenige Tage alte Gnus auf dem Afrikapanorama. Reizend und zierlich sind die Kitze bei Vietnam-Sikahirschen und den seltenen Prinz-Alfred-Hirschen. Kräftiger sehen da schon die beiden Fohlen der Mongolenponys aus oder das muntere Trampeltierfohlen. Geboren am 12. März hat es gerade eben eine „Familienzusammenführung“ erlebt. Nachdem der kleine Hengst die ersten Lebenswochen mit Mutter „Manel“ in einem separaten Gehege verbracht hatte, lernte er jetzt den Rest der Herde kennen. Durch die anfängliche Trennung wird sichergestellt, dass das Fohlen ausreichend Milch bekommt und sich nicht ältere Jungtiere oder gar erwachsene Stuten bedienen...
|
|
|

Nachwuchs bei den "Clowns" aus Neuseeland

|
|
|
Nur an der gelben Haut über ihren Schnäbeln sind die vier jungen Keas zu erkennen, die Anfang Februar zum ersten Mal gehört wurden. Der Nachwuchs dieser neuseeländischen Papageien wurde am Ende eines höhlenartigen Ganges erbrütet und verbrachte die ersten Lebenswochen unterirdisch. Mittlerweile sieht man sie immer öfter kreischend miteinander spielen. Noch grau sind die Küken der australischen Schwarzen Schwäne, die am 18. April schlüpften.
Besonders wertvoll sind 7 Ende März und Mitte April geschlüpfte Sternschildkröten. Die Eltern stammen aus einer Gruppe von 68 Tieren, die 2004 in Hongkong beschlagnahmt wurden. Als genetisch sehr wertvolle Tiere wurden die Schildkröten an neun europäische Zoos weitergegeben. In Münster ist man auf diesen zweiten Zuchterfolg bei den hoch bedrohten Sternschildkröten sehr stolz. Die Mini-Panzerträger sind in einem Terrarium an der Rückseite der Großflugvoliere zu bestaunen.07.05.08
|
|
|
|
|
 |